TCM-Diagnose

Pulsdiagnose

Die Pulsdiagnose ist eine seit Jahrtausenden alte Diagnosemethode. Schon vor ca. 2.000 Jahren wurden im Huang-Di-Nei-Jing (Des gelben Kaisers Klassiker der Akupunktur) die ersten Pulsveränderungen erklärt. Nach chinesischer Auffassung besteht über die Jing-Mai (Zwölf Gefäßverläufe) eine direkte Verbindung zu den Speicher- und Hohlorganen (Zang-Fu). 

Zungendiagnose

Ebenso alt wie die Pulsdiagnose ist die Zungendiagnose. Wie beim Puls ist auch die Zunge nach chinesischer Auffassung über die Jing-Mai (Gefäßverläufe) direkt mit den Speicher und Hohlorgane (Zang-Fu) verbunden. An den Universitäten der Chinesischen Medizin wird keine Therapie ohne Zungen- bzw. Pulsdiagnose durchgeführt!

Diagnose durch Riechen

In der Chinesischen Medizin wird auch auf den Geruch des Patienten geachtet. 

Diagnose durch Hören

Auch das Hören spielt in der CM eine wichtige Rolle. Dabei achtet der Arzt auf bestimmte außergewöhnliche Geräusche und Töne. Hier einige Beispiele: leise Stimme, laute Stimme, stotternde Stimme, leiser Husten, lauter Husten.

Diagnose durch Fragen

Das Befragen des Patienten in Form ist nach der Chinesischen Medizin von großer Wichtigkeit. Dabei sollen wichtige Informationen in Bezug auf Vorerkrankungen, jetzige Beschwerden, Gewohnheiten etc. im Detail herausgefiltert werden.

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